SchulCMS 2011Herschelschule-Ganztagsgymnasium |
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Hannover 2007
Seit dem Schuljahr 2004/05 findet jedes Jahr ein französischer Schüleraustausch zwischen der Herschelschule und einer Schule an der Côte dAzur statt. Sie liegt in Sophia-Antipolis bei Cannes und ist zugleich ein Internat mit Schwimmbad, Kino und allem was dazu gehört Mit Mme Cusseau und Mme Frank-Niro kamen auch dieses Jahr französische Schüler nach Deutschland, um es besser kennenzulernen. Am 30. Mai werden dann wir, die deutschen Austauschschüler, mit Frau Andreesen und Frau Hedderich nach Frankreich fliegen. Der Austausch war sehr cool. Als die Franzosen ankamen, waren bereits alle deutschen Austauschschüler vor der Herschelschule mit mitgebrachten Frühstückssachen versammelt. Ein Willkommensfrühstück war schon lange vorher geplant worden. Niemand hatte vergessen, etwas mitzubringen. Nach einer herzlichen Begrüßung gingen wir zusammen mit unseren Austauschpartnern in die Schule und frühstückten erst einmal. So begann es. Und so ging es weiter: Wir machten einen Ausflug in den Kletterpark Waikitu in der Eilenriede. Dort durften wir an verschiedenen Stationen klettern, und wir machten sogar eine Gruppenübung, bei der wir auf Colakisten über einen Sumpf balancierten, wobei allerdings viel gegenseitiges Vertrauen nötig war. Außerdem machten wir einen Ausflug in die Autostadt Wolfsburg. Dort durften wir zum größten Teil alleine in Gruppen oder mit unserem Austauschpartner herumlaufen. Uns Jungen machten vor allem die Simulatoren Spaß In der Freizeit trafen wir uns mit mehreren am Austausch Beteiligten und unternahmen viel gemeinsam. Natürlich hatten wir auch noch Unterricht in der Schule, denn den sollten die Franzosen ganz besonders kennen lernen: Mit den französischen Austauschschülern machte die Schule zwar mehr Spaß, doch sie war immer noch ein wenig langweilig. ☺ In den Pausen zeigten wir unseren Gästen die Schule und unterhielten uns mit ihnen. Jeder nahm seinen Austauschschüler mit in seine Klasse. In der 8M waren dadurch 5 französische Schüler und es wurde eng. In den Stunden folgten wir natürlich wie immer gebannt dem Unterricht, und auch die Franzosen meldeten sich ein paar Mal. In unserem Englisch-Unterricht hielt Edgar Lamy sogar ein Referat über Amerika auf Englisch. Unsere Lehrerin Frau Neumann war anscheinend sehr beeindruckt. Allen Austauschpartnern machte der Austausch großen Spaß Dann, nach 8 Tagen, kam am 9. Tag der große Abschied Wir trafen uns noch einmal alle in der Schule und frühstückten zusammen, dabei tauschten wir untereinander die E-Mail-Adressen. Die Klasse 8M hatte außerdem an alle ihre Gäste je eine Dankespostkarte mit allen Unterschriften geschrieben. Zum Dank gingen sie noch einmal in die Klasse, um sich zu verabschieden, woraufhin alle in den Flur hinauskamen und ihnen "Tschüß" sagten Dann fuhren wir mit der Bahn zum Flughafen und warteten... Als die Koffer eingecheckt waren, verabschiedeten sich alle und die Franzosen gingen langsam zum Flieger. Die Mädchen brauchten zum Abschied sehr, sehr viele Taschentücher (!), doch bald werden wir Deutschen Frankreich unsicher machen Stefan Keese, Florian Beisse |
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