SchulCMS 2011Herschelschule-Ganztagsgymnasium |
|||||||||||
|
10 Tage an der Côte d'Azur
Am 19. März 2009 haben wir uns mit Frau Maier und Herrn Wendelken um 5:30 Uhr am Flughafen getroffen. Alle waren aufgeregt, aber auch ziemlich müde! Für manche war es der allererste Flug und so war der Gang durch den Zoll spannend. Zunächst sind wir nach Zürich geflogen. Als wir gestartet sind, ist gerade die Sonne aufgegangen. In Zürich hatten wir nicht viel Zeit, aber schließlich saßen wir im Flieger nach Nizza. Als wir ankamen war das erste was wir sahen: Meer und Palmen! Dann fuhren wir mit dem Bus zur Schule. Die Fahrt dauerte eine Stunde und wir hatten genug Zeit um uns die Landschaft anzuschauen. Wie im Urlaub! Als wir endlich in der Schule angekommen waren, lernten wir Mme Cusseau kennen, die Deutschlehrerin. Die Schule ist sehr groß und schön. 2200 Schüler! Dann lernten wir unsere Austauschpartner kennen. Sie zeigten uns die Schule und wir aßen zusammen zu Mittag. Da sie noch Unterricht hatten machten wir uns auf den Weg nach VALBONNE. 5 km entfernt! Zu Fuß! Nach dem frühen Flug sehr anstrengend!!! Valbonne war schön und wir hatten ein bisschen Zeit um herum zu laufen. Dann gingen wir zurück zur Schule. Wieder 5 km... An der Schule angekommen, fuhren wir nach Hause in die Gastfamilien. Am nächsten Tag gingen wir mit unseren Austauschpartnern in die Schule. Wir trafen uns mit Frau Maier und Herrn Wendelken um erste Besprechungen zu machen. Wir hatten bis 17 Uhr Schule, dann fuhren wir wieder in die Familien und das Wochenende begann. Am Wochenende waren wir in den Familien. Manche sind shoppen gegangen, andere fuhren in Tierparks oder in die Berge, in den Schnee! Auf der einen Seite hatten wir also das Meer, Sommer, und ein paar Stunden später waren wir im Schnee, im Winter und fuhren Schlitten oder Ski. Einer fuhr mit seiner Austauschfamilie sogar nach Italien, was aber nur ca. 30 km entfernt war. Am Montag ging es nach MONACO! Dieses Mal kamen die Austauschpartner mit. Wir fuhren mit dem Bus. Monaco ist sehr klein, aber es gibt viele Hochhäuser. Wir haben uns das Schloss angeschaut und eine Wachablösung mit angesehen. Wir hatten auch Zeit, um herumzulaufen, aber das Eis hat 2,70 die Kugel gekostet, deshalb haben wir darauf lieber verzichtet. Danach sind wir in ein Aquarium gegangen, wo wir unter anderem viel über den Großvater des jetzigen Prinzen von Monaco, einen bedeutenden Forscher und Meeresbiologen, erfahren haben. Dann fuhren wir zurück. Am Dienstag gingen wir zuerst in die Schule und hatten ein paar Stunden Unterricht. Dann fuhren wir, wieder ohne die Austauschpartner, nach GRASSE in die Parfum-Fabrik. Dort wurden wir herumgeführt. Es war sehr interessant zu sehen, wie Parfum gemacht wird. Danach konnten wir in dem Parfum-Shop etwas kaufen, Seife, Parfum oder Duschgel. In der Stadt hatten wir dann ein bisschen Freizeit und danach fuhren wir wieder nach Hause. Am Mittwoch hatten wir Schule, aber nur bis zum Mittag. Danach gingen wir gleich in die Familien. Am Donnerstag hatten wir zuerst Unterricht, dann fuhren wir nach ANTIBES. Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt, um eine Stadtrallye zu machen. Als die Rallye vorbei war, trafen wir uns am Strand, um Kuchen und Kekse zu essen. Ein paar kletterten mit Herrn Wendelken auf großen Steinen aufs Meer hinaus. Danach fuhren wir wieder nach Hause. Am Freitag hatten wir wieder ein bisschen Unterricht, aber dann war KARNEVAL! Die ganze Schule bekam für ein paar Stunden frei. Die meisten Schüler (auch ein paar Lehrer), hatten sich verkleidet. Alle hatten sich versammelt und dann wurden die ausgefallenen Kostüme auf dem Catwalk vorgeführt: Es gab M&Ms, Weintrauben, Playboyhäschen, Ärzte, eine schwangere Nonne, einen Käpt'n Jack Sparrow, Teufel, Mickey Mäuse, Bodypainting, Höhlenmenschen, Stewardessen, Ash mit Pikachu, Blumen, ein paar Jungs hatten nichts außer einem Perlentanga an und eine Lehrerin war als Hexe verkleidet. Danach fuhren wir ohne die Austauschpartner nach BIOT, wo wir eine Glasbläserei besuchten. Es war sehr interessant zu sehen, wir das heiße Glas in Form gebracht wurde. Dann stiegen wir den Berg hinauf, noch ein wenig in die „Mini-Stadt". Danach fuhren wir nach Hause. Am Samstag, dem 28. März 2009, war Abreisetag. Wir trafen uns wieder am Flughafen und nahmen Abschied von den Familien, bei denen wir mehr als eine Woche gelebt hatten. Um 22:30 Uhr waren wir wieder in Hannover. Der Austausch war wirklich toll und hat viel Spaß gemacht!!!!! (Katharina Held, Vera-Marie Ovens, Derya Ucar)
|
||||||||||